Christian Filips
Christian Filips, geboren 1981 in Osthofen, studierte Philosophie, Germanistik sowie Musikwissenschaft in Wien und Berlin. Für den Gedichtband Schluck auf Stein erhielt er 2001 den Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Gemeinsam mit dem Schweizer Verleger Urs Engeler gibt er die Reihe roughbooks für zeitgenössische Poesie heraus. Seit 2010 betätigt er sich verstärkt als Dramaturg, letzte Arbeiten waren Der Unsterblichkeitsclown (2020) und Rosa Kollektiv (2021, Webserie). Zudem arbeitet er als Übersetzer. Seit 2002 lebt er in Berlin.