Gerlinde Roth

geboren 1954 in Schirkanyen (rum. Șercaia), Siebenbürgen, lebt seit 1977 in Düsseldorf. Sie studierte Germanistik und Anglistik in Klausenburg sowie Düsseldorf und promovierte über den Undine-Mythos. Die Komparatistin, Lyrikerin und Übersetzerin war als freie Journalistin sowie in der universitären Frauenforschung tätig. Veröffentlichungen: Hydropsie des Imaginären. Mythos Undine (1996), die Lyrikbände: Messingwälder (1998), Melancholie und Heliotrop (2014), Häresie der Iris (2020), Trügerische Idylle (2021) und Nacht wie Amethyst (2023).