Genug ist genug. In seinem dunkelroten Volvo genießt Arne ein düsteres Erwachen.
Ich muss ein Zeichen setzen, ein Fanal entzünden. Ich will nicht weiter dahindämmern, der Welt abhandenkommen, ein schiefer Grenzstein auf einsamer Straße sein. Wach sein und andere zum Aufwachen mitreißen, das ist mein Entschluss.
Durch die Windschutzscheibe suchen seine Blicke die Vormittagssonne. Irgendwo zwischen den braunroten Dächern seiner von ihm – und er von ihr – enttäuschten Stadt erhascht er vereinzelte Strahlen, mehr ein Verlöschen als ein Leuchten, jedoch hell genug für das Blinzeln fernöstlicher Augen. Ein Gesicht gesellt sich dazu, ist erkennbar, ohne Vorwurf, nur unheimlich schweigsam.
Uljana ruft mich in ihre Welt. Sie hat mich verlassen, um in einer noch weiteren und stilleren Welt als ihre ehemalige sibirische Heimat für alle Zeit ihre neue Heimstatt zu finden. Ich, Arne Stein, habe dieses Mädchen auf dem Gewissen. Sie hoffte ein glückliches Leben neben mir zu beginnen, doch ich bescherte ihr einen glücklosen Tod. Ich blieb zurück als Schatten meiner selbst. Was sich Gemüt nennt, ist abgewirtschaftet. Der Anfang des Vergessens macht mir Angst. Uljana nahm von der Liebe die Gegenwart mit, ließ mich verwirrt in einer Vergangenheit zurück. Der Versuch, meinem Vaterland unter die Arme zu greifen, etwas zu erhalten, was sich frischfröhlich nach keiner Vergänglichkeit sehnt, kurz, der selbsternannte Schirmherr der angefressenen Volksseele zu sein, hat sich von selbst erübrigt. Ich klopfe an, werde mit Guten Tag begrüßt, doch es hört sich an wie: Du schon wieder. Man wirft mir die Tür nicht vor der Nase zu, lässt sie aber offen, wenn ich drinnen bin, damit ich weitergehen kann. Meine Mutter starb bei ihrem Tagewerk über die Schreibmaschine gebeugt. Mein Vater liegt als falscher Arzt in russischer Erde, war dort daheim, ging auch dort heim. Keiner erwartet mich. Die besungene Heimaterde ist meiner überdrüssig. Selbst die Erinnerung an jene Vergangenheit, als ich die Autos meiner Landsleute besser kannte als unsere Sachsengeschichte, macht mir Angst vor lauter Unverbindlichkeiten. In unserem Leben stehen, gehen, lachen oder fallen menschliche Wegweiser. Auch heute haben Gerüchte das Wort. Und je weniger sich das Gemunkel wahrheitsgetreu nachweisen lässt, desto mehr schießt es ins Kraut oder wird bewusst an den Haaren herbeigezogen, auf neue Druckseiten gezerrt.
Ich wiederum will der Frage nicht ausweichen: Lebten ich und viele andere um mich herum in jenen tristen kommunistischen Jahren vielleicht zu blauäugig und zu abgehoben von der gefährlichen Wirklichkeit? Ließen wir uns zu widerstandslos auf ein sächsisches Abstellgleis schieben, um uns ja nicht im Dampf der roten Lokomotiven zu verbrennen? Und die unter die Räder Gekommenen, warum wurden sie nur im stillen Gebet und nicht in der Kanzelpredigt beim Namen genannt?
Heute fliegen uns unwillkommene Informationen um die Ohren. Von 1946 an lebten wir in einem brutalen Kindergarten mit höhnischem Ringelreigen. Die Meinungsbildung war handgestrickt und Zufälligkeiten unterworfen. Als Wahrheit wurde uns aufgetischt, was aus einer maßgeschneiderten, pervertierten Lüge entstanden war. Einige konnten sehr gut damit leben, andere zerbrachen daran. Nichts wissen und trotzdem hoffen, man habe etwas erfahren, etwas erhascht, was auch ein in die Irre führendes Signal sein konnte. Ein aufgebürdetes Geheimnis durfte oder konnte man nicht loswerden, ohne sich und andere zu gefährden. Dies alles gehörte zum böswilligen Zeitvertreib in jenen Jahren. Allmählich fanden wir heraus, wie wir unbeschadet das wirkliche Sonnenlicht hinter dem lichtbefohlenen Fahnenrot der Propaganda genießen konnten. Zu oft mussten wir uns den krummen Weg zu eigen machen, um ein ernsthaft ersehntes Ziel zu erreichen. Wir lernten zwischen den Zeilen lesen, stellten auch den einfachsten Aussagesatz in Frage, waren überzeugt, auf Papier werden nur Lügen geschrieben, Lautsprecher verbreiten nur Unwahrheiten. Heute müssen wir Überlebenden aus diesem Wirrwarr von Lug- und Truggeschichten zur Kenntnis nehmen, dass jenen Spezialisten des Betruges und der Wortverdrehung, der verhassten Securitate, ein gnädiges Ohr geliehen wird. Die Securitate als Berichterstatter und Zeuge unseres gelebten Lebens. Den Triumph gönne ich ihr nicht. Ich schlage lieber in den Geheimakten meines Gedächtnisses nach als in den Berichten der Securitate.
Allein der Weg zu Uljana ist mir geblieben, und der scheint sich in der Dämmerung zu verlieren. Eine grobe Richtung ist mir vorgegeben. Ich mache mich auf den Weg. Heute. Mein Waldhorn liegt auf dem Rücksitz. Ein verstummter Zeuge jugendlicher Mußestunden. Ich will es in einem kühlen Grunde anstimmen. Eine Tuba mirum als letzter Gruß.
Sie feiern wieder einmal. Wer? Natürlich die Nachfahren. Die Angehörigen und Erben. Der Nachwuchs und die Verwandten. Abkömmlinge voller Sprösslinge. Bilden sich ein, den neuen Anfang stemmen zu können. Ich andrerseits habe mich dem großen Endspiel verschrieben. Ich sitze im ausgebremsten Volvo, Gedanken im Leerlauf, möchte den Zündschlüssel drehen, aber versprechen kann ich auch nichts. Also tue ich es.
Arne wirft den Motor an, öffnet das Seitenfenster, um die Abgase einzuatmen wie den Duft der weiten Welt. Das zuverlässige Surren unter der Motorhaube weckt bei ihm alte Reflexe. Seit geraumer Zeit hat er nicht mehr Gas gegeben, den verschlafenen Wagen mehr geparkt als gefahren. Doch jetzt sitzt jeder Griff, er fährt los ohne Hast, denn er weiß, er wird, wenn auch unangemeldet, rechtzeitig ankommen. Ich will ihre Feier nicht stören, will kein Spielverderber sein, nur auf meine Art dabei sein. Ich werde nicht das Wort ergreifen, um keinen Applaus gieren, möchte nur wahrgenommen werden. Arne hat einen Schlusspunkt gesetzt. Das sollen sie heute Abend von mir erzählen.
Bei der ersten Tankstelle hält Arne an. Obwohl ihm die letzte Fahrt bevorsteht, weit wird sie auch nicht sein, soll der Volvo genügend Sprit haben, um die geplante Performance als grandioser Flammenwerfer zu unterstützen. Während der Tank sich langsam füllt, streift Arne ein fröhlicher Gruß, den er nur mit der linken Hand erwidert, da seine Rechte den Zapfhahn hält. Natürlich dieser Todi mit seiner ekelhaften Leutseligkeit. Verstorbene karrt er aus dem fremd gebliebenen Westen ins vertraute siebenbürgische Grab, macht gute Geschäfte mit seinen West-Ost-Überführungen, kommt mir ausgerechnet jetzt in die Quere, als ob er der Erste sein möchte bei meiner Premiere. Jetzt schiebt er auch noch etliche Bierkästen ins gekühlte Gewölbe seiner Kalesche, denn bestimmt ist er ebenfalls zum Volksfest unterwegs. Als ob er des Heimatkundlers Vermutung bestätigen möchte, markiert Todi ein paar rundliche Tanzbewegungen, schwingt sich dann hinters Lenkrad wie in einen Sportwagen, verpasst seiner Doina auf dem Beifahrersitz eine Schokolade und einen Kuss auf die Wange, und weg ist er. Arne sieht, wie eine westliche Limousine, aus der ein Haufen Insassen in sächsischer Tracht quillt, anschließend mit kräftigem Wasserstrahl in der Waschanlage vom Staub befreit wird. Das kann ich auch, mein Auto soll ebenfalls strahlen beim selbstinszenierten Finale, eine dunkelrote Fackel.
Gedacht, getan. Versonnen wohnt er dem Zischen und Spritzen zu, wobei ihm Worte wie Brautkleid und Totenwäsche durch den Kopf gehen. Weiter auf der Landstraße überholen sich aufgeputzte Autos, ob nun Fähnchen außen oder gerötete Gesichter innen, zu denen mehr und mehr ein Trachtenoutfit gehört. Durch die sommerliche Landschaft rollt ein Arne mit gelösten Gesichtszügen, fühlt sich wie ein alter Bekannter seiner selbst, der nach Jahren wieder einmal zu Besuch kommt, mit jeder Wegkrümmung vertraut ist, aber das Wiedersehen mehr als Abschied hinnimmt. Dabei schlagen seine Gedanken Purzelbäume.
Warum stolpert mir eben jetzt Frau Adlef durch den Sinn? Immer trug sie einen Schlüsselbund in der Schürzentasche und legte Wert darauf, Burghüterin genannt zu werden, nicht Kirchendienerin, wie das in der Siebenbürgisch-Evangelischen Landeskirche Augsburger Bekenntnisses eigentlich üblich war. Sie verhaspelte sich in einer Bettgeschichte mit dem recht wortkargen Stadtprediger, was ein schlecht gehütetes Geheimnis blieb und dem Liebespaar ein Stelldichein beim Bischof einbrachte. Dieser wollte wissen, ob der Geistliche die Schäferstündchen mit irdischen Gütern, sprich Geld, entlohnt habe. Diese Zumutung verschlug dem Stadtprediger endgültig die Sprache, der Burghüterin stolze Antwort jedoch ging in die Annalen des heimischen Zeitgeschehens ein: Mir genügten seine Worte: Frau Adlef, es war mir ein Erlebnis.
Ich war einmal der Boss im rumänischen Automobilclub, holte mir aus der Sowjetunion eine wunderschöne Frau, die nach Jahr und Tag wegen einer unerlaubten heimlichen Abtreibung von einem betrunkenen Frauenarzt zu Tode behandelt wurde. Gedanken dieser Art quietschen wie Bremsen auf meiner Fahrt. Nichts da, von meinem Weg bringt mich auch der Kaiser Franz Joseph nicht ab. Der ließ sich 1852 in Schäßburg sehen, natürlich mit Glockengeläut und Kanonenschüssen. Was blieb schon vom Kaiser zurück? Übernachten sollte er brav bürgerlich beim Kaufmann Misselbacher. Immerhin hatte der den ersten Parkettboden in der Stadt, aber wohin der Kaiser zu Fuß hingeht, konnte leider auch er nur mit einem Plumpsklo aufwarten. Die Ratsherren wiegten die Köpfe, doch es gab die Eilpost aus Wien. Furniert, ja mit Samt und Seide ausgestattet stand seiner Kaiserlichen Majestät ein Leibstuhl zur Verfügung, nachher ehrfurchtsvoll inspiziert, wobei man sich einig war, der Doppeladler sei erkennbar gewesen.
Entgleitet mir darum Freund Volvo schon fast in den Straßengraben? Das fehlt mir noch, hier stecken zu bleiben, wo ich einen historischen Unfall eingeplant habe. Noch diese Brücke über den Krebsbach und rein in die Sachsengeschichte, da sind schon die Türme der in abertausenden Fotos breitgetretenen Kirchenburg. Halihalo, da bin ich, nicht auf einem Mongolenpferd inmitten einer marodierenden Horde, nicht als schnurrbärtiger Kuruzzenhasardeur, um die sächsischen Specktürme zu plündern, möchte nur der Ringmauer so nahe wie möglich kommen und, Kruzitürken, einmal mein eigenes Loch in sie schlagen. Da zieht mich Johanna Balk mit ihrem züchtigen Sexappeal aus dem fünften Gang. Warum hat sie 1610 mit ihrer Haarnadel sich selbst und nicht diesen Fürstenwüstling Báthory aufgespießt? Den hat die schöne Tote völlig aus dem Häuschen gebracht, ihren Apothekergatten aber bis ans Lebensende in Trauer gestürzt. Kenne ich allzu gut. Darum fort mit dem Sammelsurium in meinem Kopf. Fahre noch an einem Schlehdornstrauch vorbei, das Dorf breitet seine Arme aus, kein Grüßgott nach links, kein Wie geht´s nach rechts und nichts soll mich ablenken, auch nicht dieser Film aus Deutschland, Gegen die Wand. Mögen sie alle blöd bleiben, blöd, blöd, blöd. Ich werde ein Pionier der Selbstmordattentäter sein, etwas Mord gehört allerdings dazu, selbstverständlich werde ich keinen Zeitgenossen mit in den Tod reißen, so was macht ein guter Sachs nicht, aber ein paar Mauersteine müssen schon daran glauben. Ja, blöd hatte er gesagt, der vielleicht berühmteste Senkrechtdenker aus unserer Ecke Europas. Ich war dabei, als er gefragt wurde: Herr Professor Oberth, die von Ihnen erfundenen Raketen haben sich ausgewachsen zu Mordwaffen in der Hand einer verrückten Menschheit. Wird diese Menschheit überleben oder nicht?
Die Antwort des siebenbürgischen Raketenexperten kam präzise und mit vererbtem dicken L:
Wenn sie so blöd bleibt, nein! Und jetzt rein ins Dorf, auf die Hauptstraße, Spieß voran, drauf und dran.
Vor dem Hoftor, Marcus Schlick – renoviert 2016, bauen sie eben den Verkaufsstand für frischen Weißkäse auf. Eine optimistische Büffelkuh, schwarz wie neu gewichst und mit Rübenhäppchen bei Laune gehalten, posiert mit einem Feldblumenkranz um den Hals vor dem Firmenschild:
Die Büffelkuh mit treuem Blick
heißt heute Mozarella Schlick.
Schluss damit, basta! Mein Heimatkundeleben ist um keine Ausflüchte verlegen. Ich bin im Dorf, wie Holzlöffel werden Begrüßungsformeln im Dialekt herumgereicht, der Transilvanian Brunch brodelt, meine Minuten sind gezählt. Herr, helf! Arne schaltet in den dritten Gang, kann sich schon wieder eines abwegigen Gedankens nicht erwehren. In meinem ersten Leben musste ich verlorene und lädierte Autos betreuen, jetzt soll mein Erdendasein pompös mit einem selbstverursachten Autounfall ein Ende nehmen. Der Volvo wird nicht weiter beachtet, etwas aus der Mode gekommen ist er schon, doch hier und heute werden Hände geschüttelt, Umarmungen zelebriert und keine Gebrauchtwagen feilgeboten.
Ein bisschen auffallen möchte Arne schon, weshalb er die Scheinwerfer einschaltet, kurz, aber prägnant hupt und sich ein für alle Mal der Anschnallpflicht entzieht. Aus dem Weg zu springen, zwingt der Volvo keinen, denn hinter dem Lenkrad bündelt einer zum letzten Mal seine ehemaligen Fahrkünste. Er schlängelt sich durch Gruppen und Grüppchen, umkreist den Grillofen für Baumstriezel, bringt keinen aufrechtstehenden sächsischen Krug zu Fall, kein verführerisch mit Hetschenpetsch gefülltes Marmeladeglas geht in Scherben, nur Todis von aller Betriebsamkeit ausgeschlossenem Automobil geht es ans schwarze Blech. Mit einer gekonnten Schramme streicht der Volvo den goldenen Firmennamen aus, begleitet vom Klirren gekühlter Bierflaschen, gleichsam als Ersatz für die eben verstummten Glocken. Schade, es hätte wie Januar 1945 sein können, als die zu russischer Zwangsarbeit Verschleppten als letzte Erinnerung an ihr Dorf das Glockengeläut mitnahmen, das ihnen treu bis hinter die Berge folgte. Wieder auf seiner Zielgeraden, es gibt kein Zurück, fasst Arne die Kirchenburg ins Auge. Bewundert, besungen, gemalt und gefeiert steht sie mitleidlos in seinem Weg. Genau das will er. Durchs Seitenfenster flattert Chorgesang, irritiert wendet der Dirigent im bestickten Hemd den Kopf, das angestimmte Lied jedoch nimmt keinen Schaden. Die Burg wächst in die Höhe und Breite, ein entfesselter Zoom voller Vergangenheit in die Gegenwart, genau wie der Fuß auf dem Gaspedal. Gedankensplitter schmücken Arnes grandiose Heimfahrt, Kulturerbe bin ich und Selbstmordattentäter, mein Flügelhorn auf dem Rücksitz kommt mit, auf Wiedersehen, Uljana. Unzählige Male hab ich die Kirchenburg andächtigen Zuhörern ans Herz gelegt, so steht mir das Recht zu, heute Teil ihrer Geschichte zu werden. Eingemauert.
Durcheinander. Winken. Schreie. Arne will schon triumphieren, aha, aller Augen verfolgen mich, der Vorhang geht hoch. Denkste, mein Lieber, nicht du, aber die Büffelkuh. Genervt vom ewigen Weiß des Mozarella Schlick, saugen die nichtdomestizierten Gene des schwarzen Tieres das glänzende Rot des dahinpreschenden Volvos auf, und im wilden Galopp geht es instinktiv zum seitlichen Angriff über. Schwarz und Rot würden sich unweigerlich vor der Burgmauer treffen, was Arne mit einem reflexartigen Tritt auf die Bremse verhindert. Sein privates finis saxoniae will er als Solodarbietung für sich allein verbuchen, was leider in die Hose geht. Der Volvo verstummt an der gleichgültigen Mauer, doch nur die Motorhaube ist leicht verbeult, Madame Schlick bohrt ein Horn ins aufreizende Rot, Arne hält das Lenkrad fest, und der plötzlich schabende Scheibenwischer erreicht seine Tränen nicht.
Die Hand des Dirigenten im bestickten Hemd erstarrt in der Luft, ein Baumstriezel verglüht über dem Rost, Autobesitzer laufen zu den Kofferräumen und holen die Feuerlöscher. Der Tag hat einen Höhepunkt zu bieten. Nachher sitzen sie in trauter Runde zusammen und fachsimpeln. Auch der Schwedenstahl eines solid gebauten Volvos kann der mit Kalkmörtel verfugten Mauer einer Kirchenburg nichts anhaben. Und dieser Arne war schon immer ein komischer Vogel, versichert bestimmt auch nicht.